| Interpret |
| Sylvia Juncosa |
| Titel |
| Nature |
| Veröffentlichung |
| August 1988 |
| Aufnahme |
| 1988 |
| Label |
| SST |
| Tonträgertyp |
| Album (LP) |
| Instrumentalstil |
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| Musikstil |
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| Essembleart |
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| Mit eigenen Worten ... |
Ende der 80er war SST mit Bands wie Hüsker Dü, den Meat Puppets und den Minutemen absolut kultig. Der Sound nannte sich "Post Punk", "Hardcore" und dergleichen. Den meisten dieser Bands war auf jeden Fall ein harter Gitarrensound, der nichts mit Heavy Metal zu tun hatte, gemeinsam. Inmitten dieses "Männersports" gab es ganz vereinzelt mal eine Frau, wie zum Beispiel Sylvia Juncosa. Sie bringt hier auf ihrem Solodebüt phantastische Gitarrenarbeit, während der Gesang da nicht ganz mithalten kann, was aber im Grunde keine Rolle spielt. Ein Song hat es mir dabei besonders angetan: "Lick My Pussy, Eddie van Halen" ist genauso gut, wie es der Name verspricht.
Bei den Rusty Nails haben Bernd Baumgart und ich mal ein Lied über die Lady verfasst: "Sylvie On The Roller-Coaster" handelt davon, wie Bernd mal Anfang der 90er als "Kümmerer" mit Sylvia Juncosa in Düsseldorf-Oberbilk auf der Kirmes war (Freunde von uns veranstalteten damals Konzerte und veröffentlichten diverse Independent-Platten). Da wäre ich gerne dabei gewesen - was Bernd vielleicht etwas gestört hatte! (0000-00-00) |
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